Mehr als 35 Jahre nach dem Ende der staatssozialistischen Diktaturen in Europa blicken sieben Kunstschaffende mit dem Kurator Manfred May auf die gegenwärtige Situation in Deutschland, Europa und in der Welt. Ihr künstlerisches Wirken thematisiert die Wandlungen unserer Gesellschaft und die Herausforderungen, vor denen wir heute gemeinsam stehen. Ausgangspunkt ist die Transformationsgeschichte der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt in der Andreasstraße, wo seit mehr als 21 Jahren Kultur und Aufarbeitung Hand in Hand gehen.
Unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Elisabeth Kaiser, und Dr. Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der Menschenrechtsorganisation Memorial e.V.
Die Ausstellung ist zweisprachig: Deutsch/Englisch.
Eine Kooperation mit dem Thüringer Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Freiheit e.V., Gesellschaft für Zeitgeschichte e.V., VOS e.V., gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland
Zu sehen vom 11. September 2026 bis zum 31. Januar 2027

