Diktaturen haben viele Ausprägungen und Auswirkungen. Entsprechend treiben unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter*innen viele Themen um. Welche Themen dies in den letzten Jahren waren und aktuell sind, zeigen auch unsere Sonderausstellungen.
Mal entwickeln wir unsere Sonderausstellungen selbst, mal holen wir gute Ausstellungen von anderen nach Erfurt in die Andreasstraße. Mal stehen Kunstwerke im Mittelpunkt, mal Fotografien, Postkarten oder auch Filme und Interviews.
Interesse an einer unserer Sonderausstellungen?
Ihre Ansprechpartnerin
Kathrin Schwarz
schwarz@stiftung-ettersberg.de
T +49 (0)361 219212 – 14
Aktuelle Sonderausstellung
fragile. Die Häutung der Schlange
Mehr als 35 Jahre nach dem Ende der staatssozialistischen Diktaturen in Europa blicken sieben Kunstschaffende mit dem Kurator Manfred May auf die gegenwärtige Situation in Deutschland, Europa und in der Welt. Ihr künstlerisches Wirken thematisiert die Wandlungen unserer Gesellschaft und die Herausforderungen, vor denen wir heute gemeinsam stehen. Ausgangspunkt ist die Transformationsgeschichte der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt in der Andreasstraße, wo seit mehr als 21 Jahren Kultur und Aufarbeitung Hand in Hand gehen.
Unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Elisabeth Kaiser, und Dr. Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der Menschenrechtsorganisation Memorial e.V.
Die Ausstellung ist zweisprachig: Deutsch/Englisch.
Eine Kooperation mit dem Thüringer Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Freiheit e.V., Gesellschaft für Zeitgeschichte e.V. und VOS e.V., gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland
Zu sehen vom 11. September 2026 bis zum 31. Januar 2027


