Die Stiftung trägt Forschungsergebnisse zu Diktaturen in Europa aus der Wissenschaft zusammen, arbeitet sie verständlich auf und bringt sie durch verschiedene Bildungsangebote zu den Menschen. Unsere Veranstaltungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Zu ihnen zählen Seminare, Tagungen und Workshops sowie Buchvorstellungen und Lesungen, Film- und Theatervorführungen als auch Konzerte.
Die SED-Diktatur ist zwar Vergangenheit. Aber das, was war, wirkt sich auch auf unsere Gegenwart und Zukunft aus. Gerade unsere Veranstaltungen ermöglichen es, aktuelle gesellschaftliche Themen und Debatten aufzugreifen und den Blick für größere Zusammenhänge zu weiten.
Zu den Veranstaltungen laden wir alle ein, die wie wir Diktaturen verstehen und darüber mit uns und anderen ins Gespräch kommen wollen. Ein offener Austausch ist uns sehr wichtig.
Wir bitten Besucher*innen, die besondere Vorkehrungen brauchen (Blinde, Rollstuhlfahrer*innen, etc.), uns dies im Vorfeld der Führung mitzuteilen (Mail: barrierefrei@stiftung-ettersberg.de, Telefon: +49 (0)361 219212 – 0).
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
Entdecken Sie bei uns neue Sichtweisen auf die DDR! Begegnen Sie Zeitzeug*innen auf Bildschirmen, in Comics oder auch persönlich. Lassen Sie sich auf die Erzählungen ehemaliger politischer Häftlinge ein. Und lernen Sie Menschen kennen, die sich in der Friedlichen Revolution für Demokratie einsetzten und sich an diese besondere Zeit in ihrem Leben erinnern.
Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
Entdecken Sie bei uns neue Sichtweisen auf die DDR! Begegnen Sie Zeitzeug*innen auf Bildschirmen, in Comics oder auch persönlich. Lassen Sie sich auf die Erzählungen ehemaliger politischer Häftlinge ein. Und lernen Sie Menschen kennen, die sich in der Friedlichen Revolution für Demokratie einsetzten und sich an diese besondere Zeit in ihrem Leben erinnern.
Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung
Die Ausstellung zeigt anhand historischer Dokumente, Interviews und Medienbeiträgen die radikalen Umbrüche, denen Familienunternehmen in Ostdeutschland seit Ende des Zweiten Weltkriegs unterworfen waren: Sahen sie sich zunächst mit Demontagen und Enteignungen durch die Sowjetische Besatzungsmacht konfrontiert, ging der Verdrängungsprozess von privaten Unternehmen nach Gründung der DDR weiter bis zur finalen Verstaatlichungswelle 1972.
Zur Eröffnung spricht und führt der Kurator und Wirschaftshistoriker Dr. Rainer Karlsch durch die Sonderausstellung.
eine Ausstellung der Sitftung Familienunternehmen
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Bei diesem Angebot führen wir Sie im Team durch die Gedenkstätte: eine Besucherbegleiter*in mit Assistenzbedarf, eine Assistenzperson und ein*e Mitarbeiter*in der Gedenkstätte oder ein*e erfahrene*r Besucherbegleiter*in. Wir haben die Führung gemeinsam mit dem Verein ›kult-werk inklusiv – Inklusive Werkstatt für Kultur und Geschichte‹ entwickelt.
Die Besucherbegleiter*innen mit Assistenzbedarf haben sich die Stationen in der Ausstellung selbst ausgesucht und erklären sie mit ihren eigenen Worten. Auch wenn jede Führung von einem anderen Team gegeben wird, gehen wir immer auf die drei Hauptthemen unserer Dauerausstellung ›HAFT | DIKTATUR | REVOLUTION: Thüringen 1949 – 1989‹ ein.
Die Führung dauert 60 Minuten und ist kostenfrei.
Kinoklub Hirschlachufer
Der Chilene Rogelio emigriert infolge eines Militärputsches aus seinem Heimatland in die DDR. Dort arbeitet er als Beleuchter am Theater, wo er zwar offiziell Solidarität von den Kolleg*innen erfährt. doch im Inneren einsam bleibt. In dem „kalten Land“ fühlt er sich nicht beheimatet. In Briefen an seine in Chile gebliebene Mutter gibt er sich jedoch glücklich und erfindet eine Scheinwelt. Immer mehr zieht sich Rogelio in Träumereien und Lügen zurück. Wirklichkeit und Illusion beginnen zu verschwimmen.
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Hauptdarsteller Alejandro Quintana.
Aus der Reihe ›Solidarität und Bevormundung. Die DDR und der Globale Süden‹, Kooperation mit dem DFG Forschungsgruppe Freiwilligkeit
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung
Ab 1971 drehte bei der staatlichen Filmgesellschaft DEFA die Arbeitsgruppe Staatliche Filmdokumentation über 300 Dokumentarfilme, in denen die ostdeutsche Gesellschaft relativ ungeschönt gezeigt wurde. Möglich wurde das, weil die Filme seinerzeit nicht dazu gedacht waren, gezeigt zu werden, sondern als Filmarchiv für kommende Generationen dienen sollte.
Für die Dokumentation »Exil« wurden Menschen interviewt, die nach dem Putsch in Chile in die DDR geflohen waren. Sie erzählen über die paternalistische Politik der SED und ihren persönlichen Gefühlen von Einsamkeit und Depressionen in der Emigration. Film- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Anne Barnert berichtet an diesem Abend über ihre ausführlichen Forschungen zur Geschichte der Staatlichen Filmdokumentation.
Aus der Reihe ›Solidarität und Bevormundung. Die DDR und der Globale Süden‹, Kooperation mit dem DFG Forschungsgruppe Freiwilligkeit
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
Entdecken Sie bei uns neue Sichtweisen auf die DDR! Begegnen Sie Zeitzeug*innen auf Bildschirmen, in Comics oder auch persönlich. Lassen Sie sich auf die Erzählungen ehemaliger politischer Häftlinge ein. Und lernen Sie Menschen kennen, die sich in der Friedlichen Revolution für Demokratie einsetzten und sich an diese besondere Zeit in ihrem Leben erinnern.
Die Führung dauert 90 Minuten.
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
Entdecken Sie bei uns neue Sichtweisen auf die DDR! Begegnen Sie Zeitzeug*innen auf Bildschirmen, in Comics oder auch persönlich. Lassen Sie sich auf die Erzählungen ehemaliger politischer Häftlinge ein. Und lernen Sie Menschen kennen, die sich in der Friedlichen Revolution für Demokratie einsetzten und sich an diese besondere Zeit in ihrem Leben erinnern.
Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung
Ein Selfmademan aus der Provinz hat im ›Dritten Reich‹ große Pläne. Eine Zementwarenfabrik, ein Weingut sind im Besitz der Familie. Schon bald beteiligt sich das Familienunternehmen am Bau des Westwalls und errichtet auf dem Firmengelände ein Lager für Zwangsarbeiter, während das Weingut die Wachmannschaften des KZ Sachsenhausen mit rheinhessischem Wein beliefert.
Christina Strunck ist die Urenkelin des Firmengründers. Sie geht einem wachsenden Unbehagen nach, sucht in Archiven nach Belegen für das lang Verdrängte − und wird fündig. Sie erzählt nicht nur die Geschichte ihrer Familie, sondern blickt auch auf ein noch immer unterbelichtetes Thema: die Rolle des deutschen Mittelstands in der NS-Zeit. Im Anschluss spricht die Autorin mit Dr. Daniel Logemann (Leitung Museum Zwangsar-beit im Nationalsozialismus), moderiert von Sarah Kunte (Stiftung Ettersberg).
Die Lesung findet im Rahmen der Sonderausstellung »Verdrängung, Enteignung, Neuanfang: Familienunternehmen in Ostdeutschland von 1945 bis heute« statt.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung, Treffpunkt im Foyer
Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Führung dauert 90 Minuten.
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ohne Anmeldung
Silly galten in der DDR als eine Klasse für sich. Ihre Songs hatten eine enorme Bildkraft, sie klangen international und fanden auch im Westen ihr Publikum. Dieses Buch zeichnet die außergewöhnliche Karriere der Band um Sängerin Tamara Danz anhand der fünf Amiga-Alben nach. Es erzählt die Emanzipationsgeschichte einer Rockgruppe, die sich Stück für Stück aus der kulturpolitischen Umklammerung befreite und mit jeder Platte zu neuen künstlerischen Horizonten aufbrach.
Die Moderation übernimmt Dr. Christian Werkmeister (Stiftung Ettersberg).
Eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
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Bei diesem Angebot führen wir Sie im Team durch die Gedenkstätte: eine Besucherbegleiter*in mit Assistenzbedarf, eine Assistenzperson und ein*e Mitarbeiter*in der Gedenkstätte oder ein*e erfahrene*r Besucherbegleiter*in. Wir haben die Führung gemeinsam mit dem Verein ›kult-werk inklusiv – Inklusive Werkstatt für Kultur und Geschichte‹ entwickelt.
Die Besucherbegleiter*innen mit Assistenzbedarf haben sich die Stationen in der Ausstellung selbst ausgesucht und erklären sie mit ihren eigenen Worten. Auch wenn jede Führung von einem anderen Team gegeben wird, gehen wir immer auf die drei Hauptthemen unserer Dauerausstellung ›HAFT | DIKTATUR | REVOLUTION: Thüringen 1949 – 1989‹ ein.
Die Führung dauert 60 Minuten und ist kostenfrei.
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
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Hanna gibt ihren großen Traum vom Leistungsschwimmen in der DDR auf und flieht mit ihrem besten Freund Andreas im Sommer 1989 über die Ostsee. Andreas war ins Visier der Staatsmacht geraten ist und sollte in einen Jugendwerkhof gebracht werden. Von der Freiheit trennen sie 50 Kilometer Wasser. Nur eine dünne Schnur um ihr Handgelenk verbindet die beiden auf ihrer Flucht durch die einsame Ostseee.
Nutzung mit freundlicher Genehmigung des SWR
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
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Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
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Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße ist ein modernes Geschichtsmuseum in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Zu DDR-Zeiten war das Gebäude ein Gefängnis, in dem Andersdenkende eingesperrt wurden. Heute können Sie hier Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besuchen und erleben.
Entdecken Sie bei uns neue Sichtweisen auf die DDR! Begegnen Sie Zeitzeug*innen auf Bildschirmen, in Comics oder auch persönlich. Lassen Sie sich auf die Erzählungen ehemaliger politischer Häftlinge ein. Und lernen Sie Menschen kennen, die sich in der Friedlichen Revolution für Demokratie einsetzten und sich an diese besondere Zeit in ihrem Leben erinnern.
Die Führung dauert 90 Minuten.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
ohne Anmeldung
Erfurt, 1965: Im »Haus der Roten Armee« verlieben sich eine Studentin aus der DDR und ein Student aus der Schweiz. Sie wollen ein gemeinsames Leben, doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Dass er zu ihr in den Osten gehen könnte, kommt für beide nicht in Frage und so suchen sie verzweifelt nach einem Weg für sie in den Westen. Da die DDR ihnen alle legalen Wege verstellt, schmieden sie einen Plan…
Thomas Strässle erzählt eine wahre Geschichte: die Geschichte seiner Eltern.
Kooperation mit dem Katholischem Forum im Land Thüringen

